Rosenkohl kochen- Der Winter kann auch vegan schmecken
Gang: Rezepte4
Portionen30
Minuten40
Minuten300
kcal1
Stunde10
MinutenZutaten
250g Rosenkohl,
75g Sesamsamen,
75g Sonnenblumenkerne,
Kokosmilch,
Salz,
schwarzer Pfeffer,
Muskat Nuss,
etwas Mehl und Kokosöl.
Zitronensaft und Petersilie zum Garnieren
Zubereitung
- Rosenkohl waschen und die Rösschen anschneiden. Mit kaltem Wasser begießen und salzen. Bei mittleren Hitze kochen, bis der Rosenkohl zwar weich geworden ist, aber seine schöne und frische Farbe nicht verloren hat.
- Sesam und Sonnenblumenkerne mit Küchengerät zermahlen. Mit etwas Sud vom Rosenkohl verdünnen und zum Brei ein Mal aufkochen. Mit Salz und Muskatnuss abschmecken und mit den Röschen Rosenkohl vermengen. Nach Belieben mit Kokosmilch verdicken und mit Zitronensaft und Petersilie vor dem Servieren garnieren.
Notizen
- Es ist immer zu empfehlen, dass du saisonal kochst. Jetzt im Winter bietet sich der Rosenkohl als nahrhaftes Essen hervorragend an.
- Kaufe möglichst regional und aus einem ökologischen Anbau.
- Sowohl der Sesam, als auch die Sonnenblumenkernen sind wichtig für die vegane Ernährung, denn somit erhält dein Körper gesunde Fette und Eiweiß.

Rosenkohl kochen- nichts ist einfacher, als das
Im Winter soll man häufiger Rosenkohl kochen, denn er ist gesund und sehr lecker. Außerdem kann man den sogar zu der heimischen Küche zählen.
Anbei bieten wir ein sehr einfaches und schnelles Rezept für Veganer, was auch von Vegetarier genossen werden kann. Dafür braucht man einfach die Kokosmilch durch Kuhmilch zu ersetzen und ein Stück harten Käse in das Gericht zum Schluss zu reiben.

Gute Qualität bevorzugen und lecker und gesund Rosenkohl kochen
Am besten kaufst du deinen Rosenkohl auf dem Markt. Wähle mittelgroße, pralle und frische Röschen aus. Schneide den Strunk heraus und entferne die äußeren Blätter.
Nehme einen kleinen Kochtopf und fülle ihn mit kaltem Wasser. Wasche die geputzten Röschen und lasse sie ins Wasser. Nun kannst du den Rosenkohl salzen und den Kochtopf mit einem Decken oder einen Teller zudecken. Bringe das Wasser zum Kochen und drehe die Temperatur herunter, wenn du merkst, dass der Rosenkohl schön angenehm duftet. Der Deckel kann halboffen bleiben.

Teste mit einer Gabel, ob der Rosenkohl weich gekocht ist. Es ist am besten, wenn das Gemüse weich ist, aber seine Farbe noch frisch und schön ist. Koche also nicht so lang und entferne rechtzeitig vom Herd.

Eine köstliche Soße passt perfekt zum Rosenkohl kochen
Zermahle den Sesam und die Sonnenblumenkernen mittels einer Küchenmaschine. Zum Not kannst du dir mit einer alten Kaffeemühle behelfen, aber das Saubermachen hinterher wird mühsam sein.
Die entstandene Paste verdünnst du mit dem Süd des Rosenkohls. Wie dick deine Soße werden soll, entscheidest du. (Zu empfehlen ist, dass du die Soße bei einer kleinen Flamme am Herd erzeugst)
Nehme die Soße vom Herd und füge etwas Kokosmilch hinzu. Sie verspricht eine dicke und cremige Konsistenz, die mit Pfeffer, Muskatnuss, Salz und Zitrone abgeschmeckt werden soll.
Optional kannst du eine Prise gemahlenen Kreuzkümmel zur Soße hinzufügen. Er hilft gegen Blähungen.
Wenn noch Wasser beim Rosenkohl zu finden ist, gieße diese weg. Röschen mit der warmen Soße vermengen und nach persönlichen Geschmack abschmecken.
Dieses Gericht stellt eine relativ leichte Kost dar, die aber sehr nahrhaft und durchaus saisonal ist. Dieses vegane Gericht kann durch eine Schüssel Basmati- Reis ergänzt und mit jeder Art von Salat genossen werden.



